Erstellt von admin am Dienstag 9. Juni 2009
Definition & Ursprung
Gender Mainstreaming, eine unbekannte Gefahr, die sich seit gut 25 Jahren immer tiefer in den politischen Alltag der BRD und der restlichen Welt hinein gebohrt hat. Um verstehen zu können, was Gender Mainstreaming (GM) bedeutet, müssen die zentralen Begriffe geklärt werden. Weiterlesen »
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Erstellt von admin am Freitag 20. August 2010
Am 11.August konnte man im ZDF die 37° Reportage “Meine Frau zahlt” sehen.
Wie der Titel schon vermuten lässt geht es hierbei um die Rollennivellierung beider Geschlechter. Drei Paar- bzw. Familienkonstellationen werden dargestellt, die unterschiedlicher nicht sein können, sich aber am modernen Gesellschaftsleben orientieren. Weiterlesen »
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Erstellt von admin am Mittwoch 18. August 2010
Liebe Mitstreiter, an dieser Stelle möchte ich ein Gedicht veröffentlichen, welches uns ein aufmerksamer Leser zu gesandt hat. Vielen lieben Dank für die Unterstützung!!!
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Erstellt von admin am Freitag 13. August 2010
Liebe Mitstreiter,
da wir es als überaus wichtig erachten, auch zukünftig unserer Leserschaft ansprechendes und professionelles Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen und unser Repertoire an Publikationen und anderen Propagandamitteln zu erweitern, haben wir uns nun entschlossen, einen Fragebogen zu erstellen.
Die Umfrage ist in erster Linie anonym und sollte in Schriftform beantwortet werden. Da wir auch CDs bzw. DVDs planen, wäre es auch begrüßenswert, diese Umfrage in Ton- bzw. Bildform zu beantworten. Auch hierbei soll die Anonymität gewahrt bleiben.
Wir möchten daher jeden bitten, der uns bei unserer Arbeit tatkräftig unterstützen möchte, diesen Fragebogen zu beantworten bzw. ihn an andere interessierte Personen weiterzuleiten. Bei Fragen stehen wir Euch gerne zur Verfügung.
Bis spätestens zum 15. September sollten die Ergebnisse, entweder per Postweg oder aber über die elektronische Post, bei uns angekommen sein.
Die Kontaktdaten findet Ihr unter der Rubrik “Kontakt”!
Fragebogen
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Erstellt von admin am Donnerstag 12. August 2010
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht der Kunstbegriff “Homophobie” in irgendeiner Form durch die Medienlandschaft geistert. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass seit einigen Monaten die Kampagne “Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt” existiert.
Neu ist diese Form der Indoktrination unserer Kinder durch linkslastiges Lehrpersonal und Politik nicht. Gibt es doch in vergleichbarer Form schon die Kampagne “Schule ohne Rassismus”. Wie nicht anders zu erwarten, lässt sich die “Schule ohne Homophobie” in dem krisengeschüttelten Bundesland Nordrhein-Westfalen finden. Neben der Vernichtung der deutschen Kultur durch eine nicht mehr tragbaren Anzahl von Migrantenkindern an den Schulen, wird nun noch versucht, die Heterosexualität zu verdammen. Weiterlesen »
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Erstellt von Eine wahre Feministin am Mittwoch 4. August 2010
Nun sitze ich hier und halte eine Infobroschüre der AOK in meinen Händen. ”Gesunde Kinder, gesunde Zukunft – 55 Tipps”, so lautet nur ein Titel von unzähligen Ratgebern für Erziehung, Gesundheit, Ernährung und Schwangerschaft. Der Markt müsste bei Anbetracht dieser Unmengen an Publikationen schon lange gesättigt sein. Hin zu kommen noch aber tausende von Netzseiten, die sich mit den Themen Kinder und Erziehung beschäftigen; und auch Institutionen und Organisationen sparen nicht an Infomaterialien.
Ich frage mich dann immer, wie verzweifelt und überfordert die heutige Elterngeneration sein muss, dass sie ihre Kinder nicht auch ohne Ratgeber und Co. erziehen können? Was ist in den Köpfen falsch gelaufen? Wie kann es zu so einer Verunsicherung kommen?
Sicher, in erster Linie wird sehr viel Geld damit gemacht. Die angebotenen Bücher schlagen oft mit 20 oder 30 € zu Buche; und viele Eltern besitzen gleich mehrere dieser Ratgeber. Geld, dass man bei näherer Betrachtung dieser Elternratgeber, lieber direkt den Kindern zu gute kommen lassen sollte. Denn die dort dargebotenen Inhalte erwecken eher den Eindruck, das Kind ist eine Art Maschine oder auch Roboter, die es zu programmieren gilt. Zu funktionieren hat ein Kind! Kein Wunder, setzt sich doch unsere ach so blühende Wohlstandsgesellschaft, die dekadenter nicht sein könnte, durch narzisstisch geprägte Egomanen zusammen. Man muss nur mit offenen Augen durch die Welt gehen und man sieht wie hilflos doch diejenigen sind, die stark sein müssten. Die wirklich wehrlosen, nämlich unsere Kinder, bleiben dabei auf der Strecke. Weiterlesen »
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Erstellt von admin am Sonntag 1. August 2010
Wien als Vorzeigestadt in Sachen Gender Mainstreaming begibt sich immer weiter in den Gleichstellungssumpf. Nun wird das GM bei der Stadtentwicklung als Vorgabe umgesetzt. Dies bedeutet, dass genderelevante Aspekte bei der aktuellen Umgestaltung der U-Bahnstrecke zwischen den Stationen Reumannplatz bis Rothneusiedl berücksichtigt werden.
Hierzu wurden im Wesentlichen folgende Qualitätsstandards berücksichtigt:
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“Möglichst kurze und direkte Wege zwischen den umgebenden Zielpunkten und Stationen sowie innerhalb der Stationsgebäude; durchgehende Barrierefreiheit (wichtig für umweg-empfindliche Personen wie ältere oder gebrechliche Personen beziehungsweise Personen mit Kinderwagen
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Gute Orientierung an der Oberfläche und in den Stationsgebäuden, Vermeidung nicht einsehbarer Ecken und Winkel
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Minimierung von Konfliktpunkten zwischen Nutzerinnen und Nutzern öffentlicher Verkehrsmittel, Autofahrerinnen und Autofahrern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern an der Oberfläche” Weiterlesen »
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Erstellt von admin am Sonntag 1. August 2010
Da sich heutzutage wohl anscheinend nicht mehr jeder seiner Geschlechtsidentität sicher ist, wurde dieser Test von Jennifer Diane Reitz ins Leben gerufen. Original ist er in Englisch, jedoch gibt es im Weltnetz unter
eine deutschsprachige Version.
Durch diverse Fragen soll erforscht werden, ob man mit seinem Geschlecht „zufrieden“ ist und durch ein Punkteschema wird man dann in fünf Stufen klassifiziert, von „männlich“ bis „transsexuell“.
Laut der Übersetzerin soll
„dieser Test keine endgültige Entscheidung fällen, er kann bestenfalls eine Richtung aufzeigen“.
Sie habe ihn übersetzt, da ein solches Werkzeug hilfreich bei der Suche nach dem „eigenen Selbstverständnis und dem eigenen Ich sein kann“, auch wenn dieser natürlich nicht zu 100% zuverlässig sei.
Der Test umfasst 65 Fragen. Dabei geht es um Ansichten und Gefühle zu bestimmten Themengebieten. Beispielsweise gibt es Fragen wie: Weiterlesen »
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Erstellt von admin am Samstag 31. Juli 2010
Neulich in der Zeitung: „Guido Westerwelle will ein Kind!“
Was sagt man dazu? Einer der Politiker, der die schrumpfende Geburtenrate bemängelt, möchte ein Kind in seine Lebensgemeinschaft aufnehmen. Ist ja eigentlich lobenswert, ein Kind aus den fraglichen Verhältnissen eines Waisenheimes zu holen und in eine familiäre und finanziell abgesicherte Umgebung zu stecken.
Der einzige Wermutstropfen jedoch ist (bis auf seine fragwürdige Politik), dass der gute Mann in einer homosexuellen Beziehung lebt. In dieser Gesellschaft läuft so einiges schief, keine Frage, aber wie kann denn bitte ein System, das selber verlauten lässt, dass Kinder unsere Zukunft sind, so etwas zulassen?
Welcher halbwegs normal denkende Mensch ist denn der Meinung, dass dieses Kind selber Nachwuchs erzeugen wird, wurde ihm doch in der Kindheit bereits Homosexualität legitimiert.
Die Kindheit ist unbestritten die Zeit, die am stärksten prägt, demnach werden Werte, Ideale und soziale Gepflogenheiten übernommen, jedoch ausgerechnet die Homosexualität etwa nicht? Weiterlesen »
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Erstellt von admin am Donnerstag 29. Juli 2010
Zum wiederholten Male kommt die Forderung, mehr Männer in den Erzieherberuf zu bringen. Dafür gibt es einige Gründe:
1. Bis zum Jahr 2013 sollen nach offiziellen Angaben 35% der unter Dreijährigen einen Krippen- bzw. Kitaplatzanspruch erhalten. Man muss jedoch berücksichtigen, dass die Zahl der Neugeborenen in den letzten Jahren drastisch gesunken ist und auch die kommenden Jahre versprechen keine Wende. Die somit vom Familienministerium (damals noch unter Frau von der Leyen) erhobenen Zahlen sind damit unkorrekt. Vielmehr wird darauf hin gearbeitet, dass Plätze für 65% der unter Dreijährigen bereitgestellt werden.
Das Familienministerium benötigt laut Kristina Schröder somit 40.000 zusätzliche Erzieher. Diese sollen nun vorrangig männliche Bewerber besetzen. Weiterlesen »
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Erstellt von admin am Donnerstag 22. Juli 2010
Kinder: Sie kreischen beim Spielen, weinen wenn sie hingefallen sind, bocken wenn sie ihren Willen nicht bekommen, springen und schreien. Für die Eltern Alltag, für die Nachbarn ein Ärgernis. „Ihre Kinder sind asozial!“, heißt es oft von frustrierten Zeitgenossen. „Können Sie ihre Kinder nicht richtig erziehen?“ Oder: „Na, ist hier mal a Ruh, verdammt noch eins!“ (Zitat „Stern“, Ausgabe 29/2010, Seite 72). Und das alles nur, weil Kinder eben Kinder sind. Sie kennen die neuste Ausgabe des Buches „Knigge“ nicht, sie leben nicht wie Erwachsene in der Realität, sondern haben ihre eigene kleine Fantasiewelt.
Verstärkt bekommen Eltern Abmahnungen von ihren Vermietern, weil Nachbarn sich beschwerten, dass aufgrund eines Kindes die Lärmbelästigung und Ruhestörung gestiegen sei. Der im Hausflur stehende Kinderwagen ist oft Anlass für einen Nachbarschaftsstreit und ist man als Großfamilie auf der Suche nach einer geeigneten Wohnung, bekommt man nicht selten zu hören: „Wir haben kein Problem mit Haustieren, aber so viele Kinder?“ (Zitat „Stern“, Ausgabe 29/2010, Seite 72). Unsere Kinder werden mittlerweile mit Tieren verglichen – soll das etwa ein kinderfreundliches Land sein? Kinder sind in der BRD eine Rarität geworden und „laut einer Vergleichsstudie zur Situation der Kinder in Industrieländern für die Kinderhilfsorganisation Unicef fühlt sich in Deutschland ein Großteil der 15-Jährigen als ‚Außenseiter‘, ‚unbehaglich und fehl am Platze‘ oder ‚allein‘ (Zitat „Stern“ Ausgabe 29/2010, Seite 71). Weiterlesen »
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